Die SAMA Sono­lo­gie® beruft sich voll­stän­dig auf das Nada Brah­ma Sys­tem  Vemu Mukun­da. Sie bedient sich aller sei­ner Bestand­tei­le, dazu wer­den die Antei­le, die Vemu Mukun­da nicht mehr hin­rei­chend erfor­schen konn­te, behut­sam ein­ge­glie­dert, ohne dass das Sys­tem in sei­ner Sub­stanz ver­än­dert wird

Die wich­tigs­te Ver­tie­fung seit Vemu Mukun­das Wir­ken ist, dass die SAMA Sono­lo­gie® von der Unver­än­der­lich­keit des Per­sön­li­chen Grund­tons aus­geht. Sie ver­gibt alle 12 Töne als Grund­ton und ver­zich­tet bewusst auf eine Soft­ware zum Ermit­teln des Grund­tons. Zur Akti­vie­rung der Töne ver­wen­den wir kei­ne tech­ni­schen Beschal­lungs­ge­rä­te. Zur prak­ti­schen Durch­füh­rung der Sing­übun­gen stel­len wir unse­ren Kli­en­ten CDs oder Audio­files zur Ver­fü­gung, die sie beim Sin­gen unter­stüt­zen und ihnen die kor­rek­ten Ton­hö­hen vor­ge­ben

Ein inte­gra­les Men­schen­bild

Um den Men­schen in sei­ner Gesamt­heit aus gro­ben und fei­nen Bestand­tei­len zu erfas­sen, folgt die SAMA Sono­lo­gie® dem Men­schen­bild der alten indi­schen Ele­men­ten­leh­re, der Samkhya Phi­lo­so­phie. Die­se bil­det den geis­tig-phi­lo­so­phi­schen Hin­ter­grund der SAMA Sono­lo­gie®. Zudem erklärt die­ses Wis­sen das Inein­an­der­klin­gen von Kör­per, Ener­gie und Infor­ma­ti­on im Men­schen. Die­ses kost­ba­re Wis­sen ermög­licht es, die Sing­übun­gen­punkt­ge­nau auf vor­lie­gen­de Gege­ben­hei­ten anzu­pas­sen, sodass die Wirk­kraft der Töne auf allen Ebe­nen grei­fen kann. In wel­cher Wei­se sich die Rea­li­sa­ti­on der Töne sono­lo­gisch und im Leben eines Men­schen zeigt, ist The­ma unse­rer Beob­ach­tun­gen und For­schung. Das Ziel aller Pra­xis ist es, das Gemüt in den Zustand von  „pure and pri­mi­ti­ve“ (Lieb­lings­wor­te von Vemu Mukun­da) zu füh­ren

Die Wirk­kraft des Tons

Ein Ton ent­fal­tet sei­ne Kraft im Inne­ren des Men­schen am bes­ten durch bewuss­tes Sin­gen in direk­tem Kon­takt zum Kör­per. Der Weg in die Gesund­heit durch gesun­ge­ne Töne wird mög­lich auf­grund der phy­si­ka­li­schen Kräf­te von Tönen bzw. genau­en Fre­quen­zen. Die­se bestehen dar­in, dass sie im Fal­le von Fre­quenz­glei­che (das ist Reso­nanz) Mate­rie in Bewe­gung ver­set­zen kön­nen. Anhand ein­fa­cher phy­si­ka­li­scher Expe­ri­men­te lässt sich die­se Kraft leicht nach­wei­sen. Optisch wur­de sie bereits mehr­fach doku­men­tiert, beson­ders ein­drucks­voll von Alex­an­der Lau­ter­was­ser www.wasserklangbilder.de.

 Er selbst spricht von der „gestalt­bil­den­den Kraft des Tons“. In sei­nem Buch „Was­ser Klang Bil­der“ (ISBN 3–85502-775–7) erklärt Alex­an­der Lau­ter­was­ser die­se Kräf­te wis­sen­schaft­lich genau. Und er kommt zu dem Ergeb­nis, dass  ein Ton noch viel mehr ver­mag: Sei­ne Kräf­te sind in der Lage, Unge­form­tes in natür­li­che Ord­nun­gen zu über­füh­ren. Auf die­se Wei­se schafft der Ton Klar­heit und geord­ne­te Struk­tu­ren. In der opti­schen Dar­stel­lung ent­ste­hen durch die Kraft des Tons stets kla­re, aus­ge­wo­ge­ne For­men vol­ler natür­li­cher Schön­heit, ähn­lich ange­ord­net wie ein Man­da­la. Ein­drucks­vol­le Fotos ver­deut­li­chen, was im Men­schen pas­sie­ren kann, wenn er die ord­nen­de Kraft des Tons rich­tig zu nut­zen ver­steht: es ent­steht auf natür­li­che Wei­se geis­tig-emo­tio­na­le Ord­nung und Klar­heit. Dies ist bei der Bewäl­ti­gung des Lebens und der Ver­wand­lung von inne­ren Ungleich­ge­wich­ten von unschätz­ba­rem Wert. Denn die Kraft des Tons bezieht sich nicht allein auf die mate­ri­el­len Antei­le im Men­schen, son­dern vor allem auf sei­ne Ener­gie und sei­ne Geist­ma­te­rie.

Die tona­le Ana­to­mie

Damit ein Ton sei­ne Wirk­kraft im Men­schen tat­säch­lich ent­fal­ten kann, bedarf es zuerst einer Kar­to­gra­phie der Schwin­gungs­zo­nen des mensch­li­chen Kör­pers. Ohne die­se wird jede Form von tona­ler Beein­flus­sung zum Zufalls­pro­dukt. Das Nada Brah­ma Sys­tem beschreibt genau die­se Auf­tei­lung. Damit ist es mög­lich, Ton­hö­hen zu ermit­teln, die phy­si­ka­lisch gese­hen in der Lage sind, aus­ge­wähl­te Kör­per­be­rei­che tat­säch­lich zu errei­chen und in kör­per­ei­ge­ne Schwin­gung zu ver­set­zen. Auf­grund der nun auf­tre­ten­den Reso­nanz kön­nen die Töne eine heil­sa­me Umwand­lung bewir­ken und den Weg zu Gesund­heit, inne­rer Klar­heit und zum eige­nen schöp­fe­ri­schen Poten­ti­al öff­nen. Wenn die erlern­ten Sing­übun­gen über einen län­ge­ren Zeit­raum gesun­gen wer­den, kön­nen sie auf die emo­tio­na­len und men­ta­len Reak­ti­ons­mus­ter ein­wir­ken und damit das Leben im Inne­ren und Äuße­ren ver­wan­deln

Täg­li­ches Sin­gen

Es lohnt sich sehr, die Übun­gen der SAMA Sono­lo­gie® den täg­li­chen Ritua­len hin­zu zu fügen. Grund­sätz­lich ist das per­sön­li­che Enga­ge­ment sehr wich­tig für die Wirk­sam­keit der Übun­gen. Ihre beson­de­re Tie­fe errei­chen sie bei einer Anwen­dung über einen lan­gen Zeit­raum. Dann för­dern sie nicht nur Gesund­heit und emo­tio­na­les Gleich­ge­wicht, son­dern hel­fen auch bei der spi­ri­tu­el­len Ent­wick­lung und der Selbst­er­kennt­nis

Aus­drück­li­cher Hin­weis

Obwohl der Ton ein sehr wirk­sa­mes Mit­tel für die posi­ti­ve inne­re Ver­wand­lung eines Men­schen ist, wei­sen wir dar­auf hin, dass wir kei­ner­lei Erfolgs­ga­ran­ti­en über­neh­men. Die Übun­gen der SAMA Sono­lo­gie® sind eine Hil­fe zur Selbst­hil­fe, aber kein Ersatz für medi­zi­ni­sche oder psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Behand­lun­gen. Gehe bei mani­fes­ten Erkran­kun­gen bit­te zum Arzt dei­nes Ver­trau­ens. Die sono­lo­gi­schen Übun­gen kön­nen des­sen Behand­lung unter­stüt­zen und beglei­ten. Das­sel­be gilt auch bei der Behand­lung von nega­ti­ven Emo­tio­nen, men­ta­len Fixie­run­gen oder ande­ren Gemüts­sym­pto­men.

Wir wei­sen expli­zit dar­auf hin, dass es mög­lich ist, dass auf­grund über­ge­ord­ne­ter Gesetz­mä­ßig­kei­ten, die wir weder ken­nen noch beein­flus­sen kön­nen, die Sing­übun­gen der Sono­lo­gie wir­kungs­los blei­ben