Wir fin­den zusam­men Dei­nen Per­sön­li­chen Grund­ton. 

Der Weg zu Dei­nem Per­sön­li­chen Grund­ton führt über eine Fre­quenz­mes­sung der Sprech­stim­me. Mit einem Stimm­ge­rät mes­sen wir, wel­che Ton­hö­hen Dei­ne Stim­me natür­li­cher­wei­se anstimmt. Die­se Daten wer­den notiert. In einem anschlie­ßen­den Gespräch bege­ben wir uns auf die Rei­se zu Dei­nem Ton. Wir ken­nen die Cha­rak­te­ris­tik der Töne und ihre Wirk­kräf­te, lau­schen Dei­nen Wor­ten und neh­men Dei­ne Per­sön­lich­keit wahr. Du sprichst dar­über, was für Dich typisch ist, z. B. Dei­ne Vor­lie­ben und Ver­hal­tens­wei­sen, sowie Dei­ne Moti­va­ti­on, Din­ge im Leben zu tun. Alles zusam­men führt uns zu Dei­nem Per­sön­li­chen Grund­ton. 

Der Weg zum Ton 

Da der Per­sön­li­che Grund­ton höchst indi­vi­du­ell beschaf­fen ist, erlaubt sich die SAMA Sono­lo­gie® kei­ner­lei Ver­all­ge­mei­ne­run­gen. Jeder Mensch wird in sei­ner ein­zig­ar­ti­gen Beschaf­fen­heit und Schön­heit erfasst. Dies ermög­licht es, das tie­fe Geheim­nis sei­ner Tona­li­tät zu ergrün­den und zu ent­de­cken. Wir errech­net Dei­nen Ton nicht anhand von Tabel­len und ver­wen­den kei­ne Zuord­nun­gen zu ande­ren Sys­te­men. Wir benut­zen auch kei­ne Soft­ware, die Töne errech­net und ein fer­ti­ges Ergeb­nis anbie­tet. Als tech­ni­sches Gerät ver­wen­den wir allein einen han­dels­üb­li­chen Tuner zum Erhe­ben der Stimm­fre­quen­zen. Ver­gleich­ba­re Gerä­te befin­den sich gera­de in der Test­pha­se. 

Sack­gas­sen 

Wir sind der Über­zeu­gung, dass das Erken­nen der Tona­li­tät eines Men­schen ein sehr sub­ti­ler und durch­aus dif­fi­zi­ler Vor­gang ist. Meis­tens offen­bart die Stim­me den Per­sön­li­che Grund­ton recht deut­lich. Es gibt aber Mes­sun­gen, bei denen wir auf­grund unse­res Wis­sens und unse­rer Erfah­rung erken­nen, dass die ange­stimm­ten Fre­quen­zen nur vor­der­grün­di­ge Phä­no­me­ne abbil­den. Die gege­be­nen Ton­hö­hen mar­kie­ren ledig­lich eine Ver­stim­mung, eine Gefühls­la­ge oder eine Krank­heit, nicht aber den Per­sön­li­chen Grund­ton. Des­halb kann es pas­sie­ren, dass sich der Per­sön­li­che Grund­ton zunächst nicht zwei­fels­frei bestim­men lässt und eine wei­te­re Mes­sung zu einem spä­te­ren Zeit­punkt erfor­der­lich wird.