Wir beglei­ten dich auf dem Weg des Tons. 

Die Aus­rich­tung der Per­sön­lich­keit mit­hil­fe des Per­sön­li­chen Grund­tons kann ein Weg durch Höhen und Tie­fen sein. Der tief­grei­fen­de Wan­del hin zu sich selbst erfolgt nicht spon­tan. Man muss ihm Zeit las­sen, schon allein des­halb, damit das Bewusst­sein den Ver­än­de­run­gen fol­gen kann und man sich nicht über­rum­pelt fühlt. 

Wir ste­hen Dir mit den Mit­teln der SAMA Sono­lo­gie auf die­sem Weg zur Sei­te. Mit immer wie­der neu gestal­te­ten Übungen zei­gen wir Dir, wie Du Dich bei allem Wan­del sta­bil hal­ten kannst. Dabei bedie­nen wir uns des gesam­ten Reper­toires an sono­lo­gi­schen Übun­gen. Zum Bei­spiel kön­nen bereits klei­ne Zusät­ze im Ablauf der Grund­ton­übung eine gro­ße Hil­fe bedeu­ten. Die­se Erwei­terun­gen ver­än­dern den Gesamt­ab­lauf der Grund­ton­übung nicht, nut­zen aber die ein­zel­nen Pha­sen für zusätz­li­che Wir­kun­gen. Auf Wunsch oder bei Bedarf zei­gen wir Dir auch ger­ne men­ta­le Übun­gen oder die Gro­ße Rhyth­mus­übung. Die Viel­falt an Übun­gen ist sehr groß und es fin­det sich für jede Lebens­si­tua­ti­on eine aus­glei­chen­de Anwen­dung. 

Der Ton bleibt 

Selbst wenn Du die Pra­xis ein­mal ruhen lässt, kannst Du sie jeder­zeit oder bei Bedarf wie­der auf­neh­men. Da sich der Per­sön­li­che Grund­ton nicht ver­än­dert, kannst Du einfach dort wei­ter­ma­chen, wo Du zuvor auf­ge­hört hast; sehr prak­tisch und beru­hi­gend zu wis­sen. Wer aller­dings mit sei­nem Ton tief ver­bun­den ist, wird sei­ne sono­lo­gi­sche Pra­xis nicht mehr auf­ge­ben mögen.