Die Wirk­kraft der Töne 

Die sono­lo­gi­schen Übun­gen sind das Herz­stück der SAMA Sono­lo­gie®. Hier prä­sen­tiert sich ein immenser Schatz, der bei kon­se­quen­ter Anwen­dung Unstim­mig­kei­ten und Dis­so­nan­zen aus­glei­chen und inne­ren Frie­den brin­gen kann. Die Sing­übun­gen erhal­ten ihre Kraft dadurch, dass sie auf den Per­sön­li­chen Grund­ton trans­po­niert sind. 

Die sono­lo­gi­schen Übun­gen tei­len sich in 4 Unter­grup­pen auf:

Die Grund­ton­übung

Zur Stär­kung und Aus­rich­tung der Per­sön­lich­keit ver­mit­teln wir als ers­tes die Grund­ton­übung nach Vemu Mukun­da. Dies ist eine Übungs­ab­fol­ge in vier Abschnit­ten. Mit dem Sin­gen setzt sich das indi­vi­du­el­le Poten­ti­al frei, die inne­lie­gen­den Kräf­te tre­ten nach und nach zu Tage. Nach eini­gen Wochen kön­nen fast unmerk­lich bis dato ver­steck­te Qua­li­tä­ten her­vor­tre­ten: das Sin­gen för­dert die inne­re Ruhe und Gelas­sen­heit, Leich­tig­keit und Lebens­freu­de. Die Gedan­ken wer­den still und der Kon­takt zur Quel­le inne­rer Weis­heit wird erleich­tert. Der Gesamt­ab­lauf dau­ert kaum 10 min. und soll­te min­des­tens ein­mal täg­lich durch­ge­führt wer­den. Die Grund­ton­übung kann Dich dau­er­haft durchs Leben beglei­ten.

Ska­len

Das Sin­gen von indi­vi­du­ell zuge­schnit­te­nen Ska­len und Ton­fol­gen ist eine sehr wir­kungs­vol­le Anwen­dung, die aller­dings stimm­li­che Sicher­heit und etwas musi­ka­li­sches Ver­ständ­nis braucht. Mit ihnen las­sen sich kon­kret bestehen­de inne­re Dis­so­nan­zen auf­lö­sen. Über lan­ge Zeit gesun­gen, las­sen sich tief ver­wur­zel­te Glau­bens­sät­ze ver­wan­deln. Die Ton­fol­gen sind das musi­ka­li­sche Äqui­va­lent zur der­zei­ti­gen Lebens­si­tua­ti­on und haben die Kraft, Reso­nanz für die Lösung eines Kon­flikts zu schaf­fen. Bei die­sen Übun­gen han­delt es sich um wei­ter­füh­ren­de Sing­tech­ni­ken. Wir zei­gen Dir ger­ne, auf wel­che Wei­se Du die Töne in den Kör­per brin­gen kannst, und wie genau Du sin­gen soll­test, um alte Mus­ter abzu­strei­fen.

Men­ta­le Übun­gen

Hier­bei han­delt es sich nicht um stimm­li­che Übun­gen. Vemu Mukun­da hat eini­ge men­ta­le Abläu­fe kre­iert, wel­che die Sing­übun­gen ergän­zen und unter­stüt­zen kön­nen. Die­se Übun­gen geben bestimm­te Bil­der vor, die sich arche­ty­pi­scher Sym­bo­le bedie­nen. Man stellt die­se Bil­der im Geist her und folgt dann einem vor­ge­ge­be­nen Ablauf. Die men­ta­len Übun­gen set­zen star­ke Ener­gi­en frei. Sie die­nen unter ande­rem dem Schutz und der Rei­ni­gung des elek­tro­ma­gne­ti­schen Fel­des, schaf­fen einen Ener­gie­aus­gleich und rege­ne­rie­ren die vita­len Kräf­te.

Rhyth­mus

Unse­re Rhyth­mus­übun­gen ent­stam­men der indi­schen Musik­aus­bil­dung und kom­bi­nie­ren gespro­che­ne Sil­ben mit dazu­ge­hö­ri­gen Hand­be­we­gun­gen. Sie syn­chro­ni­sie­ren die Funk­ti­on der bei­den Gehirn­hälf­ten und kön­nen für Kin­der und Jugend­li­chen eine effek­ti­ve Lern­hil­fe sein. Eine gute Wir­kung besteht auch bei Men­schen, die von krei­sen­den Gedan­ken oder stän­dig wie­der­keh­ren­den Gedan­ken­mus­tern geplagt sind. Die Rhyth­mus­übun­gen las­sen viel Freu­de und Ener­gie ent­ste­hen. Sie sta­bi­li­sie­ren den Kreis­lauf, stei­gern die Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit und hel­fen der geis­ti­gen Fit­ness. 

Die Kraft des gesun­ge­nen Tons 

Alle sono­lo­gi­schen Übun­gen brau­chen Dei­ne akti­ve Mit­ar­beit. Um die ver­wan­deln­de Kraft der Töne her­vor zu rufen, nutzt man allein die Stim­me und die men­ta­le Aus­rich­tung auf kör­per­ei­ge­ne Reso­nanz­punk­te. Ganz bewusst ver­zich­ten wir auf tech­ni­sche Hilfs­ge­rä­te. Tech­ni­sche Maß­nah­men kön­nen das Gesamt­sys­tem Mensch schnell über­las­ten, wohin­ge­gen der Ein­satz der Stim­me ein natür­li­ches Maß hat und nicht über­for­dern kann. Außer­dem bemer­ken wir, dass der Ein­satz der eige­nen Stim­me sehr dif­fe­ren­zier­te Wir­kungs­wei­sen bereit stellt: wer sei­ne tona­le Ana­to­mie kennt, kann über prä­zis gesun­ge­ne Fre­quen­zen jede Stel­le sei­nes Kör­pers direkt errei­chen. Durch Schwin­gungs­gleich­heit zwi­schen Fre­quenz und Kör­per­punkt ent­steht Reso­nanz, und der gesun­ge­ne Ton kann sei­ne trans­for­mie­ren­de Wir­kung punkt­ge­nau an der Stel­le voll­zie­hen, wo der Schwach­punkt liegt. Die­se Opti­mie­rung kann nach unse­rer Erfah­rung nur der gesun­ge­ne Ton leis­ten.